22.05.2017

25 500 Studierende erhielten 2016 ein Deutschlandstipendium

Im Jahr 2016 erhielten 25 500 Studierende ein Deutschlandstipendium nach dem Stipendienprogramm-Gesetz. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg damit die Zahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten im Vergleich zum Vorjahr um 5 %. Gemessen an der vorläufigen Gesamtzahl der Studierenden des Wintersemesters 2016/2017 erreichte sie einen Anteil von 0,9 %. Den höchsten Anteil der Stipendiatinnen und Stipendiaten gab es im Saarland mit 1,6 %, den geringsten in Hamburg mit 0,3 % und Schleswig-Holstein mit 0,5 %.

Mit dem Deutschlandstipendium werden seit dem Sommersemester 2011 Studierende gefördert, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. - Quelle: http://www.destatis.de

Die Branche feiert und die Umwelt leidet - Foto: Der Verbraucher sieht nur das Produkt

Zur gerade anmgelaufenen Spargelsaison veröffentlichen wir einen Leserbrief von Günter Lange. Günter Lange ist in Marl-Sinsen geboren und hat dort auch bis in die 90er Jahre gelebt. Seit einigen Jahren ist er Landwirt in Niedersachsen und betreibt mit seiner Ehefrau einen Hof mit Laden. Günter Lange hat uns autorisiert, seinen Leserbrief, der bereits in mehreren Tageszeitungen veröffentlicht wurde, abzudrucken. - Lesen Sie was Günter Lange zu sagen hat!

17.05.2017 

Neue Studie zu Auswirkungen von Stickoxidemissionen

Eine Studie des International Council on Clean Transportation (ICCT) und des Environmental Health Analytics, LLC. quantifiziert erstmals die Auswirkungen erhöhter Stickoxidemissionen (NOx) aus Dieselfahrzeugen auf Umwelt und Gesundheit weltweit. Die Abgase von Pkw, Lkw und Bussen mit Dieselmotor tragen demnach wesentlich zu Todesfällen bei, die durch Luftverschmutzung verursacht werden. Im Jahr 2015 liegt diese Zahl nach Studienangaben bei 107.600, davon sind knapp 40.000 den im Vergleich zu Laborwerten deutlich höheren Emissionen im realen Betrieb der Fahrzeuge zuzuordnen. Für Europa schätzen die Forscher die verursachten vorzeitigen Todesfälle auf 28.500 insgesamt, davon 11.500 aufgrund von Überschreitungen der geltenden Grenzwerte für NOx. - Quelle: http://www.duh.de

Deutschland ist eine der führenden Exportnationen für Lebensmittel. Das Exportgeschäft trägt 32 Prozent zum Branchenumsatz bei und ist der Wachstumsmotor für die Ernährungsindustrie. Das exzellente Preis-Leistungs-Verhältnis, die hohe Qualität und Zuverlässigkeit deutscher Hersteller werden weltweit geschätzt. 2015 wurden Lebensmittel im Rekordwert von 55,3 Milliarden Euro exportiert, ein Anstieg von nominal um 1,9 Prozent gegenüber 2014. Damit übertraf das Wachstum im Exportgeschäft erneut die Umsatzentwicklung in Deutschland. Die exportstärksten Branchen der Ernährungsindustrie 2015 waren die Fleisch- und Fleisch verarbeitende Industrie mit einem Anteil von 18 Prozent, die Milchindustrie mit rund 14 Prozent sowie die Herstellung von Süßwaren (rund 18 Prozent) und alkoholischen Getränken (rund 7 Prozent). - Quelle: http://www.bve-online.de

17.05.2017

Energieverbrauch in Haushalten: Rückläufiger Trend

Der Verbrauch von Haushaltsenergie hat 2015 – bereinigt um witterungsbedingte Temperaturschwankungen – gegenüber 2014 um 2,1 % zugenommen. Der Anstieg war bei allen Energieträgern – abgesehen von Strom – zu beobachten. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war der Verbrauch damit in etwa so hoch wie 2012 (+ 0,5 %). Im Zeitraum von 2005 bis 2012 war der Energieverbrauch dagegen noch um 6,1 % gesunken. Insgesamt hat sich in den letzten zehn Jahren der Energieverbrauch der Haushalte im Bereich Wohnen um 5,7 % verringert. - Quelle: http://www.destatis.de