Deutscher Maisanbau gentechnikfrei

Routinemäßig überprüfen die zuständigen Behörden der Bundesländer das Saatgut auf gentechnische Verunreinigungen (GVO), bevor es ausgesät wird. So schickten sie von Oktober 2016 bis März 2017 insgesamt 490 Proben Maissaatgut in ihre Labore. Zum ersten Mal seit mehr als 15 Jahren waren alle Proben frei von GVO. Das zeigen die von der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Gentechnik veröffentlichten Zahlen. - Quelle: http://www.keine-gentechnik.de

 

 

 

Deutsche Umwelthilfe fordert Ende des Bechermülls  

Noch nie waren die Abfallberge in deutschen Fußball-Bundesligastadien so groß wie nach der beendeten Saison 2016/17. Eine wahre Müllflut von mehr als zwölf Millionen Einweg-Plastikbechern bahnte sich den Weg durch die Arenen der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga. Nebeneinandergelegt ergeben die verbrauchten Becher eine Plastikabfallschlange von Berlin bis Athen. Den mit Abstand größten Müllberg von mehr als eineinhalb Millionen Plastikbechern verursachte Borussia Dortmund. Allein die fünf Bundesligisten Borussia Dortmund, Bayern München, Schalke 04, Hamburger SV und der FC Köln sind für mehr als die Hälfte aller verbrauchten Plastikbecher in der ersten und zweiten Liga verantwortlich. - Quelle: http://www.duh.de

 

24.05.2017

Anbaufläche für gentechnisch veränderte Pflanzen wächst weltweit

Nach einem Rückgang 2015 soll im vergangenen Jahr weltweit wieder mehr Ackerfläche mit gentechnisch veränderten Pflanzen (GVO) bebaut worden sein. Wie der Internationale Service für die Nutzung von Gentechnik in der Landwirtschaft (ISAAA) kürzlich berichtete, habe sich die Anbaufläche für GVO um drei Prozent auf einen neuen Höchststand von 185,1 Millionen Hektar vergrößert. Vor allem Brasilien und die USA pflanzten demnach mehr GVO als 2015. In Indien und Argentinien wuchsen dagegen weniger Gentech-Pflanzen. - Quelle: http://www.keine-gentechnik.de

24.05.2017

Dortmund ist Deutscher Meister bei Plastikabfall - Deutsche Umwelthilfe fordert Ende des Bechermülls  

Noch nie waren die Abfallberge in deutschen Fußball-Bundesligastadien so groß wie nach der beendeten Saison 2016/17. Eine wahre Müllflut von mehr als zwölf Millionen Einweg-Plastikbechern bahnte sich den Weg durch die Arenen der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga. Nebeneinandergelegt ergeben die verbrauchten Becher eine Plastikabfallschlange von Berlin bis Athen. Den mit Abstand größten Müllberg von mehr als eineinhalb Millionen Plastikbechern verursachte Borussia Dortmund. Allein die fünf Bundesligisten Borussia Dortmund, Bayern München, Schalke 04, Hamburger SV und der FC Köln sind für mehr als die Hälfte aller verbrauchten Plastikbecher in der ersten und zweiten Liga verantwortlich. - Quelle: http://www.duh.de

22.05.2017

 

1,2 Milliarden Umsatz mit Fairtrade-Produkten - Foto: Marl hat es bislang nicht zur Fairtrade-Town geschafft 

Verbraucher gaben 1,2 Milliarden Euro für Fairtrade aus, ein Plus von 18 Prozent. Von höheren Verkaufsmengen profitieren Kleinbauernorganisationen und Beschäftigte auf Plantagen: Sie erwirtschafteten zusätzlich zum Verkaufserlös der Rohstoffe 21 Millionen Euro Fairtrade-Prämien, 31 Prozent mehr als im Vorjahr. TransFair-Vorstandsvorsitzender Dieter Overath erklärte: „Nachhaltige Entwicklung kann dann entstehen, wenn es Stabilität und Planungssicherheit gibt. Dafür brauchen die Produzenten relevante Fairtrade-Absätze. In 25 Jahren haben wir viel erreicht und dennoch sind die Herausforderungen nicht kleiner geworden." Probleme wie schwankende Weltmarktpreise und Klimawandel machten den fairen Handel nötiger denn je, betonte Merling Preza Ramos, Vorstandsmitglied des lateinamerikanischen Produzentennetzwerks CLAC aus Nicaragua. - Quelle und mehr: http://www.fairtrade.de