Hendricks: Der Klimaschutz wird sich von Trumps Entscheidung nicht aufhalten lassen

„Ich bedauere diese Entscheidung. Größer als der Schaden für den internationalen Klimaschutz ist jedoch der Schaden für den Multilateralismus. Denn das Besondere an Paris ist ja, dass die Staatengemeinschaft beschlossen hat, eines der größten Weltprobleme dieses Jahrhunderts gemeinsam anzugehen. Aus diesem gemeinsamen Projekt hat sich die Trump-Regierung nun verabschiedet. Die US-Regierung vertut mit dem Ausstieg auch eine wertvolle Chance für eine zukunftsgerichtete Entwicklung der USA. Die USA schaden mit dieser Entscheidung vor allem sich selbst. - Quelle und mehr: http://www.bmub-bund.de

Trumps Attacke auf Klimaschutz abgewehrt: Eindeutiges Ja zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens - mit oder ohne USA

Mit Erleichterung reagiert die Umwelt-und Entwicklungsorganisation Germanwatch auf die klimapolitischen Ergebnisse des G7-Gipfels. "Donald Trump ist auf sechs Regierungschefs gestoßen, die allesamt ihre Entschlossenheit zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens bekräftigt haben. Es gibt auch keine Abschwächung oder Neuinterpretation der Verpflichtungen im Abkommen", erläutert Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Dies ist ein wichtiges Signal, das die US-Regierung in dieser Einigkeit offenbar nicht erwartet hat. Sechs der sieben Staaten sagen: Wir werden Paris umsetzen - mit oder ohne die Regierung Trump. Und dies wird von einer breit geföcherten Allianz - vom Papst bis hin zu Unternehmenslenkern weltweit - unterstützt." - Quelle: http://www.germanwatch.org

 

Der Zukunftskongress „Energieoffensive 2030" diskutierte über die Forschung zur Energiewende - Kritik gab es für die bisherige Subventionspolitik

 

Der Erfolg der Energiewende in Deutschland wird vom Verkehr sabotiert. Die hehren klimapolitischen Ziele der Bundesregierung werden regelmäßig von steigenden Emissionen aus dem Autoauspuff zunichte gemacht. „Im Verkehr sehen wir null Energiewende", stellte der Mobilitätsexperte Andreas Knie beim Zukunftskongress „Energieoffensive 2030" fest. - Quelle und mehr: http://www.taz.de

Der Zukunftskongress „Energieoffensive 2030" diskutierte über die Forschung zur Energiewende - Kritik gab es für die bisherige Subventionspolitik

Der Erfolg der Energiewende in Deutschland wird vom Verkehr sabotiert. Die hehren klimapolitischen Ziele der Bundesregierung werden regelmäßig von steigenden Emissionen aus dem Autoauspuff zunichte gemacht. „Im Verkehr sehen wir null Energiewende", stellte der Mobilitätsexperte Andreas Knie beim Zukunftskongress „Energieoffensive 2030" fest. - Quelle und mehr: http://www.taz.de

Deutsche Werften sind wirtschaftlich erfolgreich, ihre Schiffe aber ein ökologischer Albtraum; sie fordern von der Regierung Förderprogramme  

Weltweit werden immer mehr Schiffe zu Wasser gelassen. Doch Frachter, Kriegsschiffe und Behördenboote sind selbst im Vergleich zu Dieselautos wahre Dreckschleudern. Das beklagte ausgerechnet der deutsche Schiffbauverband VSM auf seiner Jahrespressekonferenz am Montag in Hamburg. Die Motoren der allermeisten Schiffe werden mit Schweröl betrieben und stoßen etwa 100 Mal so viel Ruß pro Kilowattstunde aus wie ein Pkw. - Wie man das ändern könnte, lesen Sie unter: http://www.taz.de