23.05.2017

Diese Teilnehmerin am Marler Stadtradeln präsentierte beim Start am Samstag eine Tragetasche, die sie vor gefühlten 25 Jahren an einem Infostand der grünen Wählergemeinschaft erhalten hatte. Wie man sieht: Hartnäckigkeit führt zum Ziel!

21.05.2017

Marler Radfahrer starten auf dem Creiler Platz in den Drei-Wochen-Marathon - Mit dabei die GRÜNE RAUPE

Am Samstag wurde auf dem Creiler Platz vor dem Rathaus das Stadtradeln durch die neue Baudezernentin Andrea Baudek gestartet. Lars Thede, Klimaschutzmanager bei der Stadtverwaltung, betonte die Signalwirkung der Veranstaltung, die vom 20.05. - 09.06. läuft, zum Schutz unseres Klimas und zur Vermeidung von CO2 sowie zur Förderung des Radverkehrs. Klaus Philipp, Kreisvorsitzender des ADFC, bedauerte, dass sich der Radverkehr in Marl in den letzten zwei Jahren verschlechtert hat, wie eine aktuelle Studie belegt.
Die GRÜNE RAUPE, das Team der grünen Wählergemeinschaft, war bei der Eröffnungsveranstaltung vor dem Rathaus zahlreich vertreten und beteiligte sich auch an der kleinen Runde durch die Stadt, bevor sich die Marler Delegation zur Zentralveranstaltung per Zug auf den Weg nach Essen machte. Heute findet in der Jahrhunderthalle in Bochum ein großes Event zum Thema Stadtradeln statt.

16.05.2017

Stadtradeln: Kilometersammeln leicht gemacht - Wir sagen Ihnen, wie es geht

Vom 20. Mai bis zum 9. Juni nimmt Marl am Stadtradeln teil. In dieser Zeit geht es darum, dass die Bürger unserer Stadt möglichst viele Radkilometer sammeln. Das Stadtradeln ist ein Wettbewerb, der deutschlandweit durchgeführt wird. Wenn unsere Stadt dabei gut abschneiden würde, wäre das ein Superding. Die Teilnahme ist ganz einfach. Man klickt https://www.stadtradeln.de/index.php?&id=171&team_preselect=328371 an und registriert sich beim Team der grünen WG 'Grüne Raupe' als Teilnehmer. Dann fährt man ganz normal mit dem Fahrrad - wie sonst auch. Will man mehr tun, legt man Extratouren ein - muss aber nicht sein. Die Kilometer, die man abfährt, zählt entweder der Kilometerzähler automatisch oder man schätzt sie ganz einfach und meldet sie wöchentlich. - Also: Worauf warten Sie noch?

12.05.2017

Ein Team der Grünen Wählergemeinschaft und Freunde startet bei der Kampagne STADTRADELN unter dem Namen "Grüne Raupe"

Bürgerinnen und Bürger der Stadt Marl, die mitmachen möchten, sind herzlich eingeladen und können sich auf der Homepage von Stadtradeln (http://www.stadtradeln.de) unter Team "Grüne Raupe" gerne anmelden.

STADTRADELN ist eine Kampagne des Klima-Bündnis, das größte Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreise zum Schutz des Weltklimas, dem über 1.700 Mitglieder in 26 Ländern Europas angehören. Das STADTRADELN dient zum Klimaschutz sowie zur Radverkehrsförderung und wird deutschlandweit von vielen Kommunen durchgeführt.

03.05.2017

Grüne Wählergemeinschaft setzt Protest gegen die Umwelt- und Stadtentwicklungspolitik in Marl fort

Am Dienstag Nachmittag haben Mitglieder der grünen Wählergemeinschaft an der Josefa-Lazuga-Straße in der Stadtmitte wie schon vor vier Wochen in Hüls erneut ein Transparent mit der Aufschrift "Baum ab? Nein Danke!" angebracht. Das Transparent soll darauf hinweisen, dass die politische Mehrheit und die Marler Stadtverwaltung nach den Maßgaben des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) beabsichtigen, die Alleebäume auf der südlichen Seite zu beseitigen, um die Straße für den motorisierten Verkehr freizugeben und die Wiese vor Wohnen-Ost für eine Bebauung vorzubereiten. Die Straße, die einst als Bergstraße eine wesentliche Erschließungsfunktion für Marl hatte und seit dem Bau der Stadtmitte als Fuß- und Radweg am Creiler Platz endet, wurde 1983 nach einer polnischen Zwangsarbeiterin benannt. Die Straße ist ein wesentlicher Teil der Stadtgeschichte nach dem letzten Weltkrieg und ein Symbol für die Weiträumigkeit der Raumplanung der Stadtmitte, die als charakteristisches Grundelement dem Verzicht auf den motorisierten Verkehr folgt. Das ISEK beinhaltet die Abkehr von diesem Prinzip zugunsten einer grundsätzlichen Verdichtung (Bebauungen und Straßen). Angeblich entsprechen die projektierten Veränderungen dem Bürgerwillen, wie er sich bei den vorbereitenden Versammlungen zum ISEK artikuliert haben soll. Die grüne WG bezweifelt die Richtigkeit dieser ständig wiederholten Aussage.