14.06.2015

Stadtverwaltung plädiert für den Wegfall der Umweltberatung bei der Verbraucherzentrale 

Die Verwaltung schlägt dem Stadtplanungsausschuss (und nachfolgend dem Rat) vor, die vertraglich festgelegte 50%-Förderung der Verbraucherzentrale beizubehalten, die zusätzliche 2/3-Förderung der Stelle der Umweltberatung jedoch zu streichen. Das Einsparpotential würde bei ca. 50.000 Euro liegen. Die Umweltberatung sei durch eine inzwischen eingerichtete Stelle beim ZBH und zusätzlich durch einen vom Bund finanzierten Klimaschutzteilmanager sicher gestellt, argumentiert die Verwaltung in der Sitzungsvorlage 2015/0275 (abrufbar im Ratsinformationssystem der Stadt Marl).