06.04.2017

Tempo 30 führt zur Reduzierung der Unfallzahlen 

Im Haupt und Finanzausschuss stellte Polizeirat Arno Langanke den Kriminalitäts- und Unfallbericht für Marl und den Kreis Recklinghausen vor. Bei der Unfallstatistik sind einmal mehr die ungeschützten Verkehrsteilnehmer (Fußgänger und Fahrradfahrer) die Hauptbetroffenen. Auf Nachfrage des Vertreters der Wählergemeinschaft, ob Tempo 30 zu einer Verbesserung der Situation führen könnte, antwortete Herr Langanke klar und unmissverständlich: "Jede Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit führt zu einer Reduzierung der Unfallzahlen." Die Wählergemeinschaft wird ihre langjährige Forderung, Ausweitung der Tempo 30-Bereiche in der Stadt, weiter in die politische Diskussion als wichtigen Beitrag für die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer einbringen.