02.03.2016

 

Bebauung Jahnstadion: Bürger haben ein Recht auf Information - Verwaltung muss berichten - Foto: Noch tragender Mast im Jahnstadion 

Zum wiederholten Male fordert die Grüne Wählergemeinschaft die Stadtverwaltung auf, über den aktuellen Stand der Bebauung des Jahnstadions und der Umwandlung der alten Waldschule zu berichten. Die Stadtverwaltung kann sich nicht, wie in der Bürgerinformation am vergangenen Mittwoch geschehen, damit herausreden, es lägen noch keine klaren Bauabsichten und entsprechende Pläne vor. Die Fraktion der Grünen WG stellt im Stadtplanungsausschuss eine Reihe von Fragen. Sollte die Verwaltung zum wiederholten Male Auskünfte verweigern, muss davon ausgegangen werden, das hier bewusst Informationen zurückgehalten werden. - Lesen Sie den Antrag im Wortlaut!

20.02.2016

Klimaschutzmanagement betreibt aktiven Klimaschutz in Marl 

Seit dem 1. Juli 2015 hat Klimaschutzmanagerin Friederike Weckenbrock bei der Stadt Marl ihre Tätigkeit aufgenommen. Wir berichten ab heute über den Maßnahmenplan, der am 11. Februar im Stadtplanungsausschuss und am 18. Februar im Rat verabschiedet worden ist. Der Beschluss ist die Basis und Voraussetzung für die Beantragung von Fördermitteln zur Umsetzung von Maßnahmen, die mit dem Einsatz finanzieller Aufwendungen verbunden sind.

Heute: Kampagne Ökoprofit

13.02.2016

BM Werner Arndt: "An- und Umbauten in der Blumensiedlung werden weiter genehmigt. Mir ist dort kein einziger Leerstand bekannt." Replik zum Einwand, in der Blumensiedlung sei mit Wertverlusten für Grundstücke und Immobilien zu rechnen.

BM Werner Arndt: "Der Friedhof hat keine Chance auf Evakuierung."

Aus dem Ausschuss: "Die Leute wohnen gerne in der Blumensiedlung, weil sie so schnell zu Fuß oder mit dem Rad im Werk sind."

Lothar Schubert (SPD): "Wir sollten uns nicht um ungelegte Eier kümmern!" Replik von Paul Wagner (Grüne WG) auf Schubert: "Die Eier sind bereits gelegt; die Henne ist schon voll im Brutgeschäft."

14.02.2016

Seveso-III-Richtlinie in der Diskussion - Foto: Innenansicht Rathaus Marl 

Nachdem bei der Westerweiterung der tatsächliche Grund für die Eliminierung der Schlenke-Siedlung in den Hintergrund geschoben worden ist und vordergründig mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze argumentiert wurde, kommen Politik und Verwaltung seit Verabschiedung der Seveso-III-Richtlinie durch die EU und die anschließende Umsetzung in nationales Recht an den tatsächlichen Gegebenheiten, die sich aus der Nachbarschaft mit dem Gefahrenpotential der Chemischen Anlagen ergeben, nicht mehr vorbei.

13.02.2016

Fast euphorische Zustimmung zu Klimaschutzmaßnahmen - Ziehen jetzt (fast) alle an einem Strick? 

Abgesehen von den Bedenken des notorischen Klimaschutz-Zweiflers und Dauerbriefschreibers gegen den Unsinn der Förderung regenerativer Energien Dr. Ulrich Otto gab es im Stadtplanungsausschuss nur Zuspruch für die von der Klimaschutzmanagerin Friederike Weckenbrock vorgestellten Klimaschutzmaßnahmen für die kommenden 3 Jahre. Dies ist umso erstaunlicher, als in dem Paket Maßnahmen enthalten sind, die der gleiche Ausschuss abgelehnt hatte, als sie von der Fraktion der Grünen Wählergemeinschaft beantragt wurden.