04.03.2017

Schul- und Sportausschuss mit vollem Programm - Im Betriebsausschuss eher Routine

08.03.2017 - 16:00 Uhr - Betriebsausschuss ZBH, Grünflächen und Verkehr

09.03.2017 -16:00 Uhr - Ausschuss für Schule und Sport

20.01.2017

Auftaktsitzung ohne Kontroversen

Die erste Sitzung des Schulausschusses war relativ kurz und barg keine politischen Kontroversen. Es lag nur eine Beschlussvorlage der Verwaltung vor, und die wurde einstimmig von den Mitgliedern des Ausschusses verabschiedet: Eine 0,5 Stelle für Schulsozialarbeit, die bisher an der katholischen Hauptschule eingerichtet war, wird dort nicht mehr benötigt, weil die Schule nun durch die Zusammenlegung der beiden Marler Hauptschulen eine vollzeitige Schulsozialarbeiterstelle aus Landesmitteln erhält. Der Standort der halben Stelle wird an die Glück-auf-Schule verlegt. So erhält erfreulicherweise nun auch diese Förderschule die Hilfe und Unterstützung durch Schulsozialarbeit, die nach Meinung der WG Die Grünen an allen Schulen unentbehrlich ist.

04.11.2016

Schulausschuss beschließt Prüfung durch die Verwaltung 

Bei den Haushaltsplanberatungen im Schulausschuss regte unsere Vertreterin Gerda Brünger-Rath an, für die Schulen durch Budgetierung der Heizkosten einen Anreiz zu schaffen, durch energiesparendes Verhalten Kosten einzusparen, wobei die Erlöse dann den Schulen zu einem bestimmten Prozentsatz zur Verfügung gestellt werden sollen. Nach vergeblichen Anläufen in den Vorjahren ist es unserer Vertreterin nun immerhin gelungen, dass der Schulausschuss sich einvernehmlich dafür aussprach, die Verwaltung prüfen zu lassen.

01.12.2016 

 

Investitionsliste der Verwaltung bringt nichts Neues - Wenn's nicht am Geld mangelt, dann am Personal - Marl, Liegnitzer Straße, Sitz der Bauverwaltung: Entweder kein Geld oder keine Leute, um Geld auszugeben 

Das Land NRW wird in den nächsten vier Jahren mit einem Förderprogramm Geld für Investitionsvorhaben an Schulen bereitstellen. Zunächst wollte die SPD aus diesem Topf ausschließlich Fördermittel für den Offenen Ganztagsbereich an den Schulen beantragen. Gerda Brünger-Rath, Ausschussmitglied für die WG Die Grünen, schlug angesichts des erheblichen Bedarfs vor, alle notwendigen Sanierungs- und Investitionsbedürfnisse aller Schulen zu berücksichtigen. Dem folgte der Ausschuss, so dass die Verwaltung in der letzten Sitzung eine Auflistung von Investitions- und Sanierungsvorhaben für die nächsten vier Jahre vorlegte. Allerdings standen auf der Vorschlagsliste ab 2018 ausschließlich Maßnahmen, die auch ohne Förderprogramm im Investitionsplan der Stadt gestanden hätten, zusätzliche Maßnahmen wurden nicht vorgeschlagen. Das bedeutet, die Fördermittel des Landes dienen dann lediglich der Refinanzierung der städtischen Ausgaben und bringen keinen zusätzlichen Gewinn für unsere Schullandschaft. Laut Aussage der Verwaltung könnten die Planungen und Ausarbeitungen weiterer, über den bestehenden Investitionsplan hinausgehender Maßnahmen schon aus Gründen fehlenden Fachpersonals gar nicht geleistet werden. Das ist die Folge des von uns oft kritisierten „Kaputtsparens": Entweder fehlt es an Finanzierungsmöglichkeiten oder an Personal.

04.11.2016

 

Sanierungs- und Investitionsvorhaben nicht nur für die OGS-Bereiche 

Das Land NRW wird in den nächsten vier Jahren mit einem Förderprogramm Geld für Investitionsvorhaben an Schulen bereitstellen. In diesem Zusammenhang stellte die SPD-Fraktion im Schulausschuss den Antrag an die Verwaltung, Vorschläge zu Sanierungs- und Investitionsvorhaben für die OGS-Bereiche (Offene Ganztagsbetreuung) der Marler Grundschulen zu entwickeln und zeitnah Förderanträge zu stellen. Gerda Brünger-Rath, Ausschussmitglied für die WG Die Grünen, hielt den Antrag für zu eng gefasst. Sie beantragte, nicht nur den OGS- Bereich an Grundschulen, sondern alle Sanierungs- und Investitionsbedürfnisse aller Schulen zu berücksichtigen, die in erheblichem Maße vorliegen. Dem erweiterten Antrag unserer Vertreterin schlossen sich die anderen Fraktionen – auch die SPD – an, so dass man nun auf Landesunterstützung zumindest bei den am dringendsten erforderlichen Maßnahmen an unseren Schulen hoffen darf.