27.10.2016

  

Überflutete Keller und nasse Wohnungen: Was hat die Stadt unternommen, um auf die Auswirkungen des Klimawandels zu reagieren? 

In einer Anfrage an den Betriebsausschuss, der auch für den Bereich "Abwasser" zuständig ist, will die Wählergemeinschaft Die Grünen Marl wissen, ob Bürger Regressansprüche haben, wenn die Abführung von Regenwasser nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert und Keller und Wohnräume überflutet werden. Hat die Stadt ihre Entwässerungsaufgabe vernachlässigt oder haben die betroffenen Bürger einfach nur Pech gehabt und müssen den Schaden auf eigene Rechnung regulieren. - Lesen Sie die Anfrage!

01.10.2016

 

Wählergemeinschaft bittet Bevölkerung: Altkleider nur bei der Werkstattbr Brassert einwerfen oder von dort abholen lassen 

Das Abfallwirtschaftsgesetz und in dessen Folge der Kreis Recklinghausen als "Besitzer" jeglichen Abfalls zwingen die Stadt zur Erfüllung festgeschriebener Vorschriften. Um das „wilde" kommerzielle Einsammeln von Altkleidern einzudämmen, greift die Stadtverwaltung nun zu einer Lösung, die man als unsinnig bezeichnen kann: Sie stellt eigene Container auf mit dem Hinweis, diese nach Möglichkeit nicht zu benutzen. Denn die Stadt muss die Sammlungen an den Kreis RE weitergeben, die dieser seinerseits an eine Verwertungsgesellschaft abtritt.

27.04.2016

Ein buntes Gemisch: Anpflanzungen und Fällungen - Foto: Herbstlicher Klinikpark 

ZBH-Leiter Michael Lauche teilte im Werksausschuss mit, dass an der Eichenstraße mittlerweile 15.000 Pflanzen gesetzt wurden, die Mischbepflanzung ist nunmehr abgeschlossen. Ökologisch sei dort ein wesentlich wertvolleres Stück geschaffen worden, als vorher mit der Kiefernbepflanzung. -  Am Alten Friedhof in Brassert müssen 5 kranke Bäume, am Hauptfriedhof 4 kranke Bäume gefällt werden.

27. Juli 2016

 

Einen unerwarteten Erfolg konnte jetzt die Wählergemeinschaft Die Grünen feiern. Bürgermeister Werner Arndt kündigte bei der Inbetriebnahme einer Ladesäule für Elektrofahrzeuge an, dass der ZBH schon bald ein E-Auto in Betrieb nehmen wird. Auf eine entsprechende Anfrage unserer Fraktion hatte die Betriebsleitung und der Ausschuss im Juni noch eher skeptisch reagiert. Dort wurde zwar die Vorteile von E-Bikes herausgestellt, die Anschaffung von E-Autos aber erst mal auf Eis gelegt. Wir begrüßen die schnelle Kehrtwende der Verwaltung, und freuen uns auf die Umsetzung weiterer klimaschonender Maßnahmen durch die Stadt Marl.

26.04.2016

Keine Weißdornmonokultur am Bahndamm - Warnung vor mutmaßlicher Killerpflanze wurde zurückgezogen 

Der Antrag, die Deutsche Bahn aufzufordern, ihr Pflanzprogramm an der S9-Strecke wegen der mutmaßlichen Gefährdung durch die Killerpflanze mit Namen Weißdorn zu revidieren, wurde vom Antragsteller zurückgezogen. Der Vertreter der Grünen WG hatte sich dagegen ausgesprochen, und Planungsamtsleiter Schaffrath wies darauf hin, dass die Bahn eine Planung mit gemischter Bepflanzung, aber auch mit Weißdorn, vorgelegt hätte. Es soll keine Monokultur geben.