• Fridays for Future

    Wir waren dabei: Am Freitag wurden die Bundesweiten Demonstrationen wieder aufgenommen.

     
  • Kommunalwahl am 13.09.2020

     

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  • Zahl der Woche

    81,6 % für weiteren Klimaschutz

    Vier von fünf Deutschen finden, dass Klimaschutzmaßnahmen trotz der Corona-Pandemie wie bisher fortgesetzt oder sogar erhöht werden sollten. Die Corona-Krise führt in Deutschland zu erheblichen wirtschaftlichen Beeinträchtigungen. Nach Ansicht der großen Mehrheit der Deutschen sollte dies jedoch keine Auswirkungen auf den Klimaschutz haben. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Prolytics im Auftrag des BDEW gaben 81,6 Prozent der Befragten an, Klimaschutzmaßnahmen sollten fortgeführt werden wie bisher oder sogar erhöht werden. Nur 15,2 Prozent sprachen sich dafür aus, Klimaschutzmaßnahmen zu reduzieren. - Quelle: http://www.bdew.de

     

10.01.2018

Stadt macht Spielplatz unbespielbarh

Der Artikel in der MZ über den unzureichenden ZUstand einiger Spielplätze in unserer Stadt ist bei den Verantwortlichen in der Stadtverwaltung offenbar nicht angekommen. Statt Abhilfe zu schaffen hat man auf dem abgebildeten Spielplatz in Drewer-Süd nach dem Rückschnitt des Begleitgrüns und dessen Ablagerung auf dem Spielfeld eine weitere Reduzierung von Spielmöglichkeiten geschaffen. Kicken ist da kaum noch möglich!

 

10.01.2018

Poetischer Kommentar

Morgen Bürger gibt’s die GroKO

Morgen werden sie sich freun

Welch ein Jubel Rokokokko

Wird dann in Berlin wohl sein

- Freunde zeitgenössischer Lyrik würde neugierig weiterlesen!

08.01.2018

Spreewasser ist sulfatbelast

In Berlin wird fast die Hälfte der Einwohner mit Trinkwasser versorgt, dessen Qualität vom Spreewasser abhängt. Der Fluss spült in großem Umfang Sulfat aus den Tagebauen in der Lausitz bis in die Hauptstadt. In hohen Dosen kann der Stoff Durchfall und Erbrechen verursachen. Eine im Dezember veröffentlichte Sulfat-Prognose des Landesamts für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg (LBGR) bestätigt die Vermutung, dass kein Ende der Sulfat-Belastung in Sicht ist. Die DHI-WASY GmbH aus Berlin Adlershof prognostiziert in dem Gutachten teils sehr hohe Sulfatkonzentrationen über Jahrzehnte in den Gewässern um die Tagebaue in Brandenburg. Der Grenzwert für Trinkwasser laut Trinkwasserverordnung (TrinkwV) von 250 Milligramm Sulfat pro Liter wird auch künftig vielfach überschritten werden. In ihren Schlussfolgerungen bleiben die Entwickler des Prognosemodells überwiegend bei Empfehlungen zur Weiterentwicklung ihrer Modellierungen, erwähnt wird die „Reduktion des aktiven Bergbaus" als Randbedingung. - Wie der Nabu die Lage insgesamt beurteilt, erfahren Sie unter http://www.nabu.de

08.01.2018

Neue Tierseuche auf dem Vormarsch

"Scharfschützen der Polizei, die Wildschweine jagen. Sperrzonen mit kilometerlangen Elektrozäunen. Zehntausende notgeschlachteter Schweine und verzweifelte Bauern, die ihre Ware nicht mehr loswerden. Was sich derzeit in einigen osteuropäischen Ländern im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) abspielt, könnte bald auch hierzulande folgen. Die Tierseuche ist nur noch wenige Hundert Kilometer von der Grenze entfernt und würde mit ihrem ersten Ausbruch in Deutschland Millionen Wild- und Hausschweine bedrohen." - Das schreibt die Süddeutsche Zeitung unter http://www.sueddeutsche.de

05.01.2018

Foodwatch: Verbrauchertäuschung

Die Verbraucherorganisation foodwatch hat die Pläne von sechs großen Lebensmittelkonzernen für eine eigene EU-weite Nährwert-Ampel scharf kritisiert. Das unter anderem von Nestlé und Coca-Cola vorgeschlagene System, das auf der Vorderseite der Verpackung den Gehalt der wichtigsten Nährwerte in Ampelfarben zeigen soll, habe viel zu lasche Kriterien und sei irreführend: Selbst bei Süßigkeiten wie Nutella, das zu rund 90 Prozent aus Zucker und Fett besteht, oder fettig-salzigen Snacks wie Tuc-Crackern würde die Ampel nicht auf Rot springen. Das ist das Ergebnis eines Ampel-Vergleichstests der Verbraucherorganisation. - Quelle: http://www.foodwatch.de - Weiterlesen!