• Brinkfortsheide Nachfolge

    06.10.2017

    Halde für Bauschutt und andere Abfälle

    Deponieklasse I: Die Deponieklasse I nimmt Abfälle mit niedrigem Schadstoffgehalt sowie mit einem geringen Anteil organischer Stoffe, z.B. Industrieabfälle sowie Hausmüll, auf. Sie besitzt eine durch minerale Stoffe gebildete Basisabdichtung. (Quelle: http://www.dornbach.com)

25.04.2018

Wie läuft das weitere Verfahren?

Das bisherige Schweigen der Verwaltung zur Frage der städtischen Beteiligung am weiteren Verfahren in Sachen Halde Brinkfortsheide ist aus Sicht der grünen Wählergemeinschaft angesichts der bekannten Pläne zur Nachnutzung der Halde als Abfalldeponie unbefriedigend und gleichzeitig beurnruhigend. Wenn man bedenkt, dass die Entlasssung der Halde aus der Bergaufsicht (Verfahrensführer ist der RP Arnsberg mit dem bei ihm angesiedelten Bergamt) und die geplante Nachnutzung als Abfalldeponie (die Verfahrensführung liegt beim RP Münster) in parallel laufenden Verfahren durchgeführt werden sollen, ist unklar, in welchem Verfahren sich die Stadt in welcher Weise 'einklinken' kann.

24.04.2018

Rasenmäher schneller als der Kopf

Die meisten Bürger hat es gefreut, die Insekten sowieso. Die Rede ist von dem überall im Stadtgebiet in diesem Jahr recht üppig blühenden Löwenzahn. Doch plötzlich ist an vielen Stellen der Stadt der gelbe Teppich verschwunden. Der ZBH hat gemäht. Auf Nachfrage wurde von dort die Erklärung geliefert: man sei verpflichtet, sog. Straßenbegleitgrün aus Verkehrssicherheitsgründen in jedem Quartal einmal zu mähen. Da fragt man sich: mußte das ausgerechnet in der kurzen Blütezeit sein oder hätte man nicht mit Rücksicht auf unsere immer weniger werdenden Insekten noch ein paar Tage warten können? Hier war der Rasenmäher augenscheinlich schneller als der Kopf! Dass blühender Löwenzahn die Verkehrssicherheit beeinträchtigt war jedenfalls bislang völlig unbekannt. - Foto: Der unscheinbare Löwenzahn - ein Sicherheitsrisiko?

22.04.2018

Neues Gespann

Beim 24. Almauftrieb war eigentlich alles so wie immer. Kinder traten in Aktion - dieses Mal der Pestalozzi-Grundschule -, die Bury-Kühe wurden vom THW verladen und per Schlauchboot auf die Insel gerudert, es gab Würstchen vom Grill und das Wetter war gut. Nur die sonst meist braunen Pferde waren dieses Mal Schimmel und auf dem Kutschbock saß eine Frau. Es war mal wieder sehr schön! Am Rande versprach der Bürgermeister für den 25. Auftrieb etwas besonderes.

20.03.2018

Gute Resonanz

Über die Methoden der Statisik informierte Rolf Schumann am Montag im grünen Büro in der Hülsstraße 30. An einer ganzen Reihe z.T überraschender Bespiele demonstrierte der Referent, wie öffentliche Meinung - je nach Intention - manipuliert werden kann.

18.03.2018

Bauen im Außenbereich?

Nach Auffassung der BI gegen die Bebauung des Jahnstadion-Waldes verstößt die Verwaltung seit Beginn der europaweiten Ausschreibung gegen die Maßgaben des Baugesetzbuches. Danach handele es sich bei der geplanten Baumaßnahme um "Bauen im Außenbereich" gemäß §35 BauGB. Die in diesem Paragraphen enthaltenen Einschränkungen seien wohl auch der Grund dafür gewesen, dass sich bei der europaweiten Ausschreibung kein Interessent gefunden habe. Ohne es zu sagen, hieße das dann wohl auch, dass der einzige Bieter (ohne ein belastbares Angebot abgegeben zu haben) ein Marler Investor war, dem man bereits vor der Ausschreibung das Grundstück überlassen wollte.