• Brinkfortsheide Nachfolge

    06.10.2017

    Halde für Bauschutt und andere Abfälle

    Deponieklasse I: Die Deponieklasse I nimmt Abfälle mit niedrigem Schadstoffgehalt sowie mit einem geringen Anteil organischer Stoffe, z.B. Industrieabfälle sowie Hausmüll, auf. Sie besitzt eine durch minerale Stoffe gebildete Basisabdichtung. (Quelle: http://www.dornbach.com)

02.05.2018

Ressourcen für 2018 verbraucht

Wer jeden Monat sein Konto überzieht, ist schnell pleite. Am heutigen 2. Mai hat Deutschland zumindest seinen ökologischen Kredit aufgebraucht. Ab sofort leben die 82 Millionen Bundesbürger quasi auf Pump. Deutschland hat nach Berechnungen von Wissenschaftlern des Global Footprint Network, einer Forschungsgruppe mit Sitz im kalifornischen Oakland, seinen Anteil an den nachhaltig nutzbaren Ressourcen der Erde für dieses Jahr verbraucht. - Quelle: http://www.zdf.de

 

28.04.2018

Grünplanungen in Gewerbegebieten

Die Gewerbetreibenden im Gewerbegebiet Lenkerbeck nehmen an dem Projekt „Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel" teil und sollen mit ihrer Initiative neuerdings ins Klimaschutzkonzept der Stadt aufgenommen werden. Eine lobenswehrte Maßnahme. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass nach Auslaufen des Projekts und der befristeten Beschäftigung der derzeitigen Klimamanagerin eine personelle Unterstützung durch die Stadt nicht mehr geleistet werden soll. D.h. im Klartext: die Stelle der Klimaschutzmanagerin wird nach dem Ende der Bundesförderung nicht weiter geführt. - Weiterlesen!

28.o4.2018

Grüne WG unterstützt Initiative

Am Freitag wurd die Unterstützungscampagne für das Bürgerbegehren der Anwohner des Ahornweges fortgesetzt. Mitglieder der Wählergemeinschaft sammelten wieder Unterschriften, damit die hohen Hürden (über 4.000 Unterschriften sind notwendig!) genommen werden können.

27.04.2018

Jahnstadion: Pleite für Rat und Bauamt

Bis zuletzt hatte die Verwaltung versucht, den Widerstand der Bürgerinitiative gegen die Änderung des Flächennutzungsplanes für die Bebauung des Jahnstadions als gegenstandslos darzustellen. Jetzt muss sie einräumen, dass der von der Ratsmehrheit gefasste Beschluss nicht umsetzbar ist, weil nach der Rechtslage eine Flächennutzungsplanänderung nur in Übereinstimmung mit dem Gebietsentwicklungsplan möglich ist. Der Gebietsentwicklungsplan ist aber noch in der Aufstellumg; nach dem geltenden Plan ist die beschlossene Änderung nicht rechtswirksam und deshalb gegenstandslos. Die jetzt von der Verwaltung vorgetragene Entscheidung, einen nur auf die Bebauung rund um die alte Waldschule bezogenen Bebauungsplan zu beschließen, betrifft genau den Bereich, in dem am meisten abgeholzt werden muss. Die Einzelheiten sind auf der städtischen Homepage oder auch auf unserer Seite nachzulesen.

27.04.2018

Evaluierung der Scharounschule

Kurz war die Tagesordnung, kurz war auch die Sitzung selbst. Der Antrag der grünen Wählergemeinschaft, den Bericht zur Evaluierung der Scharounschule auf einer gemeinsamen Sitzung von Schul- und Kulturausschuss zu diskutieren, wurde einstimmig angenommen. Dazu regte der Bürgermeister noch an, zu der Sitzung der beiden Fachausschüsse den Verfasser des Berichtes einzuladen, um seine Evaluationsarbeit vorzustellen, zudem solle die gemeinsame Sitzung in der Scharounschule stattfinden – Vorschläge, denen Gerda Brünger-Rath (Wählergemeinschaft) gerne zustimmte.