• Rathaussanierung - 5,4 Millionen Euro vom Land

    5,4 Millionen Euro für die Rathaussanierung

    Die Stadt Marl erhält vom Land NRW in diesem Jahr 5,4 Millionen Euro für die Sanierung des Rathauses. Das Geld stammt aus dem Städtebauförderungsprogramm. Die Förderung steht unter dem Vorbehalt einer positiven Stellungnahme der Kommunalaufsicht. Mit dem Geld soll im vierten Bauabschnitt der Sitzungstrakt saniert und die gebäudenahen Außenanlagen gestaltet werden. Auch das Stadtteilmanagement und der Planungsbeirat werden gefördert. Wie berichtet, - Quelle: homepage der Stadt Marl, dort auch weitere Infos.

     
     
  • Zahl des Tages - 4 Billionen

    Die wohlhabendsten Mitglieder dieser Welt sind mit den größten Gewinnen durch die Coronakrise gekommen. Einer Analyse des US-Instituts für politische Studien (IPS) zufolge steigerten 2.365 Milliardäre dieser Welt ihr Vermögen zwischen dem 18. März 2020 und dem 18. März 2021 um 4 Billionen Dollar. Das ist ein Plus von 54 Prozent. Allein die Vermögen der 20 reichsten Milliardäre (allesamt Männer) legten im zurückliegenden Krisenjahr um 742 Milliarden Dollar zu. Am häufigsten gelang es Un­ter­neh­me­r:in­nen in den Vereinigten Staaten von Amerika und der Volksrepublik China, ihre Profite zu erhöhen.

     
  • Energiecharta-Vertrag aufheben - Jetzt unterschreiben

    Jetzt unterschreiben

    Um die Klimakrise zu bewältigen, müssen wir fossile Brennstoffe im Boden lassen. Aber Regierungen, die aus der Kohle aussteigen, die Gasförderung beenden oder Ölpipelines stoppen, können von Konzernen vor privaten Gerichten verklagt und zu Schadenersatz in Milliardenhöhe herangezogen werden. Wie das? Unter dem Energiecharta-Vertrag (ECT). Es liegt nun an den europäischen Regierungen und der Europäischen Kommission, aus dem klimaschädlichen ECT auszusteigen und seine Ausweitung auf noch mehr Länder zu stoppen. Als Teil einer internationalen NGO-Koalition, darunter Campact, WeMove, Corporate Europe Observatory und Powershift, haben wir eine Petition für den Austritt aus dem Anti-Klima-Vertrag ins Leben gerufen. Unterstützen Sie uns heute mit Ihrer Unterschrift! - Mehr unter: https://urgewald.org/petition/stoppt-ect

     

Blick auf Marl: Marler Vorgarten

Deutschland nicht dabei

Freitag, der 22. Januar - ein historisches Datum. Der 2017 verabschiedete Atomwaffenverbotsvertrag tritt in Kraft. Er verbietet allen beigetretenen Staaten die Herstellung, Weitergabe, Stationierung und Drohung sowie den Einsatz von Atomwaffen. 122 Staaten und Regierungen sind dabei, Kritiker bemängeln, dass die 9 Atomwaffenstaaten und ihre 32 Verbündeten den Vertrag boykottieren. Auch Deutschland gehört zu den Blockierern eines Atomwaffenverbots. Gerade im Hinblick auf die deutsche Geschichte ein unglaublicher Vorgang. Warum dieser Vertrag trotzdem schon jetzt eine Erfolgsgeschichte ist, lesen Sie unter dem nachfolgenden Link!

https://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Ab-Freitag-sind-Atomwaffen-verboten-article22297484.html

Weiter Informationen gibt es unter:

 https://www.friedenskooperative.de/aktion/aktionstag-atomwaffenverbot-tritt-in-kraft

 

foodwatch zur Vorstellung des Ernährungspolitischen Berichts von Ministerin Klöckner im Bundestag

Berlin, 14. Januar 2021. Zum heute ins Parlament eingebrachten Ernährungspolitischen Bericht des Bundesernährungsministeriums und der Zwischenbilanz zur „Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten“ erklärt Oliver Huizinga, Leiter Recherche und Kampagnen bei foodwatch:

„Bundesministerin Klöckner täuscht die Öffentlichkeit, wenn sie ihre Reduktionsstrategie als großen Erfolg verkauft. Trotz Zuckerreduktion entsprechen noch immer 9 von 10 Kinderprodukten nicht den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation. Trotz Zuckerreduktion sind noch immer 60 Prozent der sogenannten Erfrischungsgetränke so überzuckert, dass in Großbritannien die Limo-Steuer fällig wäre. Frau Klöckners Strategie der Freiwilligkeit ist zum Scheitern verurteilt und offenbart ihr vollkommen fehlgeleitetes Amtsverständnis. Der Gesundheitsschutz von Kindern und Jugendlichen darf nicht von unternehmerischen Entscheidungen der Lebensmittelkonzerne abhängen, sondern ist eine staatliche Fürsorgepflicht. Frau Klöckners eigener wissenschaftlicher Beirat empfiehlt die Einführung einer Limo-Steuer und ein Verbot der an Kinder gerichteten Werbung für stark zuckerhaltige Produkte - doch die Ministerin scheut es, sich mit der Industrie anzulegen.“

 

Olivenöl aus Griechenland

Qualität und faire Arbeitsbedingungen - das vereint MAZI - Olivenöl aus der Südwestpeloponnes in Griechenland. Zu einem fairen Preis wird es, ohne Umwege und Zwischenhändler, nach Deutschland geliefert. Unter folgendem Link gibt es nähere Informationen, wie man diese und andere Möglichkeiten hat, Menschen in Griechenland direkt zu unterstützen und zu helfen :

 https://hellassolidaritaetbochum.wordpress.com/oel-connection-ruhr-solidarische-importe-olivenoel-vassilis-bournas/ol-connection-ruhr-2020-hier-mitbestellen/

Wählergemeinschaft legt Einspruch gegen Jahnwaldbebauung ein

Die Wählergemeinschaft Die Grünen hat, wie zahlreiche ihrer Mitstreiter gegen die Bebauung des Jahnwaldes, Einspruch beim RVR eingelegt. Die geplante Bebauung widerspricht in zahlreichen Punkten einer angemessenen Klima - und Umweltpolitik. Der Erholungswert der Grünanlage inmitten des Stadtteils Hüls ist erheblich höher einzuschätzen, als der Plan eines Investors zur Zerstörung dieser Naherholungs - und Sportfläche. Wir erhoffen uns durch zahlreiche Einsprüche eine Neubewertung der Entscheidung für eine Bebauung.