• Sonne, Regenbogen, Gewitter, Sturm und Hagel

    Waldspaziergang: Natur pur

    Einen ereignisreichen Waldspaziergang erlebten die 20 Marler Bürger, die unter Leitung von Erwin Gebauer (NABU) die Burg, eines von vier Naturschutzgebieten in Marl erkundeten. Zu Anfang schien noch die Sonne und ein Regenbogen war zu beobachten. Mit Empörung und Unverständnis reagierten die Teilnehmer als sie noch einmal das Ausmass der Baumfällaktionen an der Kleingartenanlage Im Wiesental registrierten. Erwin Gebauer wies auf die ökologische Bedeutung des Waldgbietes und den alten Baumbestand aus Buchen und Eichen hin. Der seltene Eisvogel lebt an den beiden Bächen, die das Waldgebiet durchziehen. Zum Naturschutzgebiet wurde die Burg erst 1991 auf Initiative der Grünen Wählergemeinschaft erklärt, wie Paul Wagner berichtete. Nach einer Stunde zog dann ein starkes Gewitter mit Sturm und Hagel auf und die Teilnehmer erlebten Natur pur auf ihrem Rückweg.

     
  • Ein Nussbaum für Marl

    Symbolischer Ausgleich

    Die grüne Wählergemeinschaft hat mit Unterstützung des Grünflächenamtes und des ZBH auf der Wiese vor Wohnen-West als symbolischen Ausgleich für die zahlreichen Abholzungen einen Baum gepflanzt. Gewählt wurde ein Walnussbaum, der mit seinen Früchten an den Wert der Bäume erinnern soll, und dass es in unserer Stadt - nicht nur im Umweltbereich - noch so manche Nuss zu knacken gibt.

     
  • Klimastreiks

    Vorbild Greta

    Es war ein Kind, das einst dem Kaiser sagte, dass er nackt ist. Die Erwachsenen, natürlich, sahen es auch. Doch sie warteten, vielleicht darauf, dass jemand anderes etwas sagte, vielleicht trauten sie ihren Augen nicht, vielleicht hofften sie, das gehe sie nichts an. Oder sie dachten, sie könnten eh nichts ändern. Mit solchen Ausflüchten rechtfertigt man sein Nichtstun auch beim Klimawandel: Vielleicht gibt es den nicht. Vielleicht findet jemand rechtzeitig eine Lösung. Vielleicht ist es nicht ganz so schlimm - und falls doch: Wahrscheinlich kann man eh nichts ausrichten. Und so schließt man die Augen und hofft, dass der Planet irgendwie durchhält, wenigstens so lange wie man selbst. - Quelle: http://www.sueddeutsche.de - Weiterlesen!

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  • Anzeige wegen Strafvereitelung im Amt
  • Generalstaatsanwaltschaft Hamm eingeschaltet
  • WDR-Recherchen erhärten Vorwürfe

30.000 Tonnen krebserregende Raffinerieabfälle, sogenannte Ölpellets, landeten 2010 illegal in einer Tongrube in Schermbeck. Dort liegen sie noch immer. Ein Vielfaches wird seit Jahren im benachbarten Kohlekraftwerk verbrannt - nach Ansicht von Rechtsexperten ebenfalls illegal. Ein Umweltskandal, sagen viele. Nun gibt es auch schwere Vorwürfe gegen die Staatsanwaltschaft.

Liebe BELTRETTER, Unterstützer und Unterzeichner,

er wäre eine Öko-Katastrophe und gleichzeitig ein wirtschaftliches Desaster: der drohende Bau des Fehmarnbelt-Tunnels! Absolut überflüssig, aber gefährlich! Er würde lediglich zwei Rapsfelder in der Provinz miteinander verbinden, in der Ostsee aber dramatischen Schaden anrichten. Daher jetzt beim Bundesverkehrsminister protestieren:

https://www.nabu.de/landingpages/ostseetunnel.html?werbecode=25783 !https://www.nabu.de/landingpages/ostseetunnel.html?werbecode=25783 !

 

Die Mythen der E-Auto-Kritiker

Der Fokus auf Elektromobilität sei „ein verheerender Irrweg“, meinen prominente Kritiker. Elektroautos hätten mehr Nach- als Vorteile und seien nicht klimafreundlicher als moderne Diesel. Was ist dran an den Vorwürfen?

In der Debatte um eine schnelle Marktdurchdringung von Elektroautos werden die Stimmen der Kritiker lauter. Hier prüfen wir ihre Thesen auf ihren Wahrheitsgehalt.

 

Stadtverwaltung halbherzig in Sachen Deponie

Scharfe Kritik am Verhalten der Vertreter der Stadt Marl in der "Planungswerkstatt Mitte" übt die Bürgerinitiative Marl Hamm. Die VErtreter der Stadt seien "unvorbereitet" und "ohne fundiertes Wissen" in die Diskussion gegangen. Dadurch finden sich im Protokoll der Sitzung konkrete Fehler und fehlende Informationen z.B. auf den einstimmigen Ratsbeschluss gegen eine Deponie auf der Halde Brinkfortsheide-Erweiterung. Wenn der politische Widerstand in Marl und die zahlreichen Argumente der Deponiegegner nur so halbherzig bei wichtigen Diskussionen und Sitzungen durch die offiziellen Verteter der Stadt weitergegeben werden, sind die Chancen auf einen erfolgreichen Widerstand gering.

Lesen Sie das Schreiben der BI:

Fragen zum Umzug des Museums

Am kommenden Donnerstag, 31. Januar um 16:00 Uhr tagt der Ausschuss für Kultur - und Weiterbildung im Centra Vest Event und Tagungszentrum an der Gräwenkolkstraße 85 - 87. Der einzige politische Antrag kommt von der Wählergemeinschaft Die Grünen. Sie beantragt eine Darstellung des Zeitplans zum Museumsumzug in das Gebäude Marschall 66. Außerdem hat Hartmut Dreier (sachkundiger Bürger der Wählergemeinschaft) in der Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner das Thema Hochschulstandort Marl anzusprechen. Eine Sitzung, die trotz der kurzen Tagesordnung genug interessanten Diskussionsstoff bieten sollte.