• Brinkfortsheide Nachfolge

    06.10.2017

    Halde für Bauschutt und andere Abfälle

    Deponieklasse I: Die Deponieklasse I nimmt Abfälle mit niedrigem Schadstoffgehalt sowie mit einem geringen Anteil organischer Stoffe, z.B. Industrieabfälle sowie Hausmüll, auf. Sie besitzt eine durch minerale Stoffe gebildete Basisabdichtung. (Quelle: http://www.dornbach.com)

13.05.2018

Aus der Stadtchronologie

1985: Einstimmiger Ratsbeschluss: Adolf Hitler wird die Ehrenbürgerschaft aberkannt - Die Burg wird Naturschutzgebiet

Seit ihrem Bestehen hatten sich Marler Grüne um das Waldgebiet an der Burg in Sinsen gekümmert; sie führten dort eine Reihe von Entrümpelungsaktionen durch und stellten schließlich mit Hilfe des BUND den Antrag, die Burg unter Naturschutz zu stellen: 1985 ist es endlich soweit: Die Burg soll zum Naturschutzgebiet erklärt werden. 1991 erfolgte der endgültige Akt der Unterschutzstellung.

11.05.2018

Haushaltsneutrale Radwegsanierung

Die Stadt Marl kann dabei eine Maßnahme zur klimafreundlichen Mobilität beantragen. Diese Maßnahme soll die Erneuerung des Geh- und Radwegbelags an der „Bahnhofstraße" zwischen „Schildstraße" und „Zur Höhe" umfassen. In diesem Abschnitt weist der Belag starke Schäden auf und stellt eine Einschränkung für den Radverkehr dar. Der Radweg an der Bahnhofstraße ist Teil des Radwegenetzes des RVR und zählt eigentlich zu den stark frequentierten Radwegen innerhalb des Stadtgebiets. Die Kosten belaufen sich auf 150.000 Euro; der städt. Eigenanteil von 15.000 Euro wird haushaltsneutral aus dem Energiefonds finanziert.

11.05.2018

Auswirkung auf städt. Personalkosten

Mit Bezug auf das Jahresergebnisses 2017 betragen die zu erwartenden Mehrausgaben der Personalkosten für das Jahr 2018 voraussichtlich insgesamt 1.437.044 €. Allerdings wurde bei der Hochrechnung der Personalkosten für das Jahr 2018 auf Grundlage der Orientierungsdaten des Landes eine Steigerung der Personalkosten von 2% angenommen. Die effektive Mehrbelastung für den Haushalt der Stadtverwaltung Marl wird sich daher voraussichtlich auf rd. 350.000 € belaufen. - Näheres finden Sie in der Sitzungsvorlage 2018/138.

10.05.2018

Stadtradeln 2018

Das vom Klima-Bündnis (die Stadt ist Mitglied) initiierte Stadtradeln, dessen Durchführung zu wiederholten Malen von der grünen WG vergeblich beantragt wurde und von Sprechern der SPD-Fraktion als 'sinnlose Schauveranstaltung' bezeichnet wurde, wird in diesem Jahr - wiederum haushaltsneutral aus dem Energiefonds (800 Euro) finanziert - zum zweiten Mal durchgeführt. Als Zeitraum wurde in diesem Jahr der 02. Juni bis 22. Juni 2018 festgelegt. Die Koordination liegt beim RVR. Eigene Touren, z.B. in Kooperation mit Nachbarstädten und dem ADFC als Partner sind denkbar. Verschieden Akteure haben bereits Interesse an einer Zusammenarbeit signalisiert. Als Ansprechpartner fungiert die Klimaschutzmanagerin. Letztere hat zwischenzeitlich gekündigt. Mehr lesen Sie in der Sitzungsvorlage 2018/0049 (von Anfang Februar)!

10.05.2018

Grüne WG gab den Anstoß

Die Teilnahme am ÖKO-Profit, die vor langen Jahren von der grünen Wählergemeinschaft angesaus den Mitteln des 'Energeifondsoßen worden ist und sich inzwischen auf Kreisebene zu einem erfolgreichen Dauerbrenner entwickelt hat, wird weiter fortgesetzt. Finanziert wird das Ganze haushaltsneutral aus Mitteln des 'Energiefonds', der als freiwillige Sonderzahlung von RWE geleistet wird als Zusatzleistung für den Abschluss eines Konzessionsvertrages zwischen der Stadt und dem Energieversorgungsunternehmen. Wer das hohe Lied auf das ÖKO-Profit-Projekt lesen möchte, findet dies in der Vorlage 2018/0022 auf der Homepage der Stadt (RATSINFORMATION). Für den neuen Zertifizierungsdurchlauf stehen die Canisiusschule, die Martin-Buber-Schule sowie die Kindertagesstätten Budenzauber und Hüls-Süd bereits in den Startlöchern. Die Grundschulen Sickingmühle, Aloysius, Overberg und Pestalozzi, die Kindertagesstätten Wirbelwind, Zwergenland und Lummerland streben eine weitere Rezertifizierung an.- ÖKO-Profit ist ein sog. Leuchtturmprojekt!