• Verbesserung der Grundwasserqualität? - Gülle ärgert nicht nur die Nase

    In der Nähe des Flugplatzes Loemühle wurde dieser "grüne" Container abgestellt, um die landwirtschaftlichen Flächen fruchtbarer zu machen. Wo kommt die Gülle her? - Foto(Werner Eisbrenner)

     
  • Zum Tag des Energiesparens - Stromverbrauch

    Mehr als ein Viertel des Stromverbrauchs von Haushalten entfällt auf Computer, Fernseher, Spielekonsole und Co. Fast 130 Milliarden Kilowattstunden Strom verbrauchen die Haushalte in Deutschland jährlich. Den größten Anteil daran hat der Bereich Informations- und Kommunikationstechnik: Rund 28 Prozent des Stroms fließen in den Betrieb von Computern, Fernsehern, Spielkonsolen etc. Das zeigen vorläufige Zahlen aus einer BDEW-Erhebung zum Stromverbrauch im Haushalt. - Quelle und mehr: http//:www.bdew.de

     
     
  • Tag des Artenschutzes: Die Lage ist ernst

    Zum Massensterben des Feuersalamanders schreibt heute die "tageszeitung" : Amphibien plagen sich derzeit mit einer Seuche herum, gegen die Corona wie ein harmloser Schnupfen wirkt. Nach bisherigem Kenntnisstand stirbt jeder infizierte Salamander in wenigen Wochen. Der Pilz, der erst im Jahr 2013 entdeckt worden war, bekam den bezeichnenden Namen Batrachochytrium salamandrivorans – Salamanderfresser. - Quelle und mehr: http://www.taz.de - (Foto NABU)

     

Bio ist nur ein Nischenprodukt

„Bio“ geht den Menschen in Deutschland einfach nicht in Fleisch und Blut über. Dabei kauften sie 2020 schon ganze 70 Prozent mehr Biogeflügel als noch im Vorjahr. Gestiegen ist auch der Absatz bei rotem Biofleisch – also bei Rind, Schwein, Ziege, Lamm –, nämlich um 51 Prozent. Das teilte der Bund ökologische Lebensmittelwirtschaft dem Tagesspiegelmit. Der Blick auf den Fleischmarkt insgesamt zeigt aber: Eine Steigerung von wenig ist noch wenig. Das Biosegment beträgt je nach Fleischart weiterhin nur zwischen 2,6 und 3,6 Prozent. Insgesamt produzierten deutsche Schlachthöfe laut Statistischem Bundesamt 7,8 Millionen Tonnen Fleisch – nur etwas weniger als 2019. - Quelle: taz vom 17.02.2021