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    81,6 % für weiteren Klimaschutz

    Vier von fünf Deutschen finden, dass Klimaschutzmaßnahmen trotz der Corona-Pandemie wie bisher fortgesetzt oder sogar erhöht werden sollten. Die Corona-Krise führt in Deutschland zu erheblichen wirtschaftlichen Beeinträchtigungen. Nach Ansicht der großen Mehrheit der Deutschen sollte dies jedoch keine Auswirkungen auf den Klimaschutz haben. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Prolytics im Auftrag des BDEW gaben 81,6 Prozent der Befragten an, Klimaschutzmaßnahmen sollten fortgeführt werden wie bisher oder sogar erhöht werden. Nur 15,2 Prozent sprachen sich dafür aus, Klimaschutzmaßnahmen zu reduzieren. - Quelle: http://www.bdew.de

     

Was verdienen Ratsmitglieder und was tun einige dafür

Eine bemerkenswerte Statistik der letzten zwei Jahre veröffentlichte die Verwaltung im Anhang zum Protokoll der letzten Ratssitzung (einzusehen im Ratsinformationssystem auf der Seite der Stadt Marl, Ratssitzung am 10.09.2020 unter TOP 2 Niederschrift (Anlage 2) oder unter 

https://marl.more-rubin1.de/show_anlagen.php?_typ_432=si_anl&_doc_n1=20200831153149-0_GN1_1.pdf&_nid_nr=2020-1-133&_vorl_nr=GN1&_ts=1&x=14&y=7

Die Verwaltung prüfte an Hand der öffentlichen Anwesenheitslisten, welche Fraktionsmitglieder in den letzten zwei Jahren in den Ausschüssen ohne Vertretung durch Abwesenheit glänzten. 99 Sitzungen wurden erfasst. Die ersten drei Plätze in dieser Negativrangliste belegten drei kleine Fraktionen. In 69 von 99 Sitzungen fehlte die UBP, in 21 Sitzungen WIR und in 19 Sitzungen DIE LINKE.

Einsamer Spitzenreiter ist der Fraktionsvorsitzende  Alinaghi von der UBP, er fehlte in 51 von 56 Sitzungen (ca 90 %), gefolgt von Herrn Dechert, 12 von 21 Sitzungen (ca 50 %). Auch Vertreter waren in diesen Sitzungen nicht anwesend.

P.S. Der Fraktionsvorsitzende erhält 1200 € im Monat, ein Ratsmitglied 400 €. Unabhängig davon, an wie vielen Sitzungen man teilnimmt. Übrigens, seit Bestehen der Wählergemeinschaft spenden deren Fraktionsmitglieder ihre Aufwandsentschädigungen. Sie behalten nur 55 bzw. 110 €.