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    Wir waren dabei: Am Freitag wurden die Bundesweiten Demonstrationen wieder aufgenommen.

     
  • Kommunalwahl am 13.09.2020

     

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  • Zahl der Woche

    81,6 % für weiteren Klimaschutz

    Vier von fünf Deutschen finden, dass Klimaschutzmaßnahmen trotz der Corona-Pandemie wie bisher fortgesetzt oder sogar erhöht werden sollten. Die Corona-Krise führt in Deutschland zu erheblichen wirtschaftlichen Beeinträchtigungen. Nach Ansicht der großen Mehrheit der Deutschen sollte dies jedoch keine Auswirkungen auf den Klimaschutz haben. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Prolytics im Auftrag des BDEW gaben 81,6 Prozent der Befragten an, Klimaschutzmaßnahmen sollten fortgeführt werden wie bisher oder sogar erhöht werden. Nur 15,2 Prozent sprachen sich dafür aus, Klimaschutzmaßnahmen zu reduzieren. - Quelle: http://www.bdew.de

     

Diskussion in der Alevitischen Gemeinde

Die Alevitische Gemeinde hatte eingeladen zum Jungwähler - Check, die Wählergemeinschaft war dabei. Drei DirektkandidatInnen der Wählergemeinschaft waren dabei, Johannes Westermann (Mitglied im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie) auf dem Podium, im Publikum Kathi Schmidt und Kea Kühnhenrich, die jüngsten Kandidatinnen der WG. Nach der Vorstellung des Programms von SPD, CDU und FDP durch deren Vertreter, erläuterte Johannes Westermann die Grundzüge des jugendpolitischen und schulpolitischen Programms der Wählergemeinschaft. Danach gab es eine interessante Diskussion der verschiedensten Themen. Auf breite Zustimmung stieß die Kritik der Wählergemeinschaft an der Öffnung der Josefa-Lazuga-Straße für den Autoverkehr. Aber auch andere ökologische Themen waren für die anwesenden, meist jugendlichen Besucher wichtig. Zwei Stunden dauerte die sehr fair und informativ geführte Diskussion mit ca 30 interessierten Teilnehmerinnen. Auch nach der Diskussion gab es noch einen regen Austausch bei kühlen Getränken. Die Wählergemeinschaft dankt Emre Öczan und allen anderen Organisatoren für die Gelegenheit, mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Die Wählergemeinschaft freut sich auf die nächsteGelegenheit, vielleicht auch mal außerhalb eines Wahlkampfes.

Trotz Zusage erschienen die Bürgermeisterkandidaten von WIR und Bündnis 90, Dechert und Schulz, nicht zur Diskussion. Einen seltsamen Auftritt hatte außerdem Herr Schoknecht von Bündnis 90, der 10 Minuten vor Ende der Diskussion laut polternd den Veranstaltungsraum betrat, und dann nach der Diskussion wieder ging.