• Zum Tag des Energiesparens - Stromverbrauch

    Mehr als ein Viertel des Stromverbrauchs von Haushalten entfällt auf Computer, Fernseher, Spielekonsole und Co. Fast 130 Milliarden Kilowattstunden Strom verbrauchen die Haushalte in Deutschland jährlich. Den größten Anteil daran hat der Bereich Informations- und Kommunikationstechnik: Rund 28 Prozent des Stroms fließen in den Betrieb von Computern, Fernsehern, Spielkonsolen etc. Das zeigen vorläufige Zahlen aus einer BDEW-Erhebung zum Stromverbrauch im Haushalt. - Quelle und mehr: http//:www.bdew.de

     
     
  • Tag des Artenschutzes: Die Lage ist ernst

    Zum Massensterben des Feuersalamanders schreibt heute die "tageszeitung" : Amphibien plagen sich derzeit mit einer Seuche herum, gegen die Corona wie ein harmloser Schnupfen wirkt. Nach bisherigem Kenntnisstand stirbt jeder infizierte Salamander in wenigen Wochen. Der Pilz, der erst im Jahr 2013 entdeckt worden war, bekam den bezeichnenden Namen Batrachochytrium salamandrivorans – Salamanderfresser. - Quelle und mehr: http://www.taz.de - (Foto NABU)

     
  • Neues Konzept für Hüls - Externes Gutachten soll helfen

    Der HuFA hat stellvertretend für den Rat beschlossen, einen externen Gutachter mit der Erarbeitung eines Handlungskonzeptes für den immer weiter abdriftenden Stadtteil Hüls zu beauftragen. Dazu heißt es u.a.: Der zu untersuchende Raum beinhaltet die Innenstadtlage entlang der Hülsstraße mit den angrenzenden Wohnquartieren und dem ehemaligen Standort Auguste Victoria 1/2. Das Integrierte Handlungskonzept Ortsmitte Marl-Hüls und das ISEK 2025+ dienen als Grundlage für die vorbereitende Untersuchung durch einen externen Dienstleister. Das Integrierte Handlungskonzept wurde in einer breit angelegten Bürgerbeteiligung als Leitfaden für die Entwicklung des Stadtteils erarbeitet. Die Sicherung und Stabilisierung des Einzelhandels und des Dienstleistungsangebots sowie die Aufwertung der Aufenthaltsqualität der öffentlichen Räume sind zentrale Ziele des Konzeptes. Ein zentraler Aspekt ist die Gestaltung des Kerns von Hüls in eine lebendige und lebenswerte Ortsmitte mit Anschluss ans Grün. - Weitere Informationen auf der städtischen Homepage. - Eine der schmuddeligen Seiten von Hüls: die ehemalige Bäckerei Fischer.

     

Unwahre Behauptungen und Unterstellungen

Eigentlich wollen wir das Thema „Grüne gegen Grüne“ aus dem Wahlkampf 2020 raushalten. Damit die BürgerInnen in Marl eine gute grüne Wahl treffen können, wollen wir mit unserem Programm, mit unseren KandidatInnen und mit unseren Erfolgen und Ideen aus den letzten 40 Jahren überzeugen. Wir setzen und hoffen dabei auf eine faire, sachliche Auseinandersetzung. Leider haben uns einige Kandidaten des OV Bündnis 90 (namentlich Fredy Schoknecht und Daniel Schulz) dabei einen Strich durch die Rechnung gemacht und öffentlich Unwahrheiten und Unterstellungen über die Grüne Wählergemeinschaft verbreitet, die wir nicht hinnehmen können. Übrigens nicht auf Grund einer Auseinandersetzung der beiden Fraktionen, sondern auf Grund von Äußerungen Unbeteiligter, die auf das Gewicht und das Engagement der Wählergemeinschaft Die Grünen hinwiesen. Im Einzelnen wurden auf Facebook folgende Unwahrheiten verbreitet:

Lesen Sie weiter:

https://www.wg-gruene-marl.de/4217-stellungnahme-der-waehlergemeinschaft-die-gruenen.html

„Zur Kommunalwahl 2009 spaltete sich die Wählergemeinschaft von der Partei ab“

Richtig ist aber: 3 Mitglieder der Wählergemeinschaft (2 Fraktionsmitglieder und ein Vereinsmitglied), die wie einige andere sowohl Mitglied der Wählergemeinschaft als auch Mitglied der Partei Bündnis 90 waren, beschlossen einen Ortsverein von Bündnis 90 zu gründen und die Wählergemeinschaft zu verlassen (Birgit und Michael Sandkühler, Siegfried Schönfeld). Sie spalteten sich also von der Wählergemeinschaft ab, die Jahrzehnte lang grüne Politik im Stadtrat und in der Zivilgesellschaft vertreten hat. Es gab in dieser Zeit viele Kontakte und gemeinsame Aktionen mit der Bundespartei, alle Wahlkämpfe (Bundes – und Landtag, Europaparlament) wurden von der Wählergemeinschaft finanziert und durchgeführt. Es gab keine inhaltliche Differenzen, im Gegenteil die politische Arbeit der Wählergemeinschaft in Marl wurde von der Partei sehr geschätzt

. „Bündnis 90 Mitglieder sollten bei der Kommunalwahl nicht kandidieren“

Richtig ist aber: Diese Aussage ist frei erfunden. Es gab damals 9 aktive Mitglieder der Wählergemeinschaft, die auch bei Bündnis 90 aktive Mitglieder waren. Davon arbeiteten 6 in der Fraktion mit, dabei auch Birgit und Michael Sandkühler. Alle hatten vor (und waren auch eingeplant) nach der Wahl weiter aktiv zu sein. Die einzige strittige Personalie war Siegfried Schönfeld, der als Bürgermeisterkandidat und Spitzenkandidat kandidieren wollte, allerdings bei den Mitgliedern keinerlei Zustimmung fand. Siegfried Schönfeld hat inzwischen auch den OV B 90 verlassen und ist mittlerweile bei WIR angekommen.

„ Gespräche für eine Zusammenarbeit wurden seitens der Wählergemeinschaft immer mit der Forderung nach Auflösung des Parteivorstands verknüpft und endeten daher ergebnislos“

Richtig ist aber: Auch dieses ist frei erfunden. Es gab mehrfach den Versuch, Gespräche zwischen der Wählergemeinschaft und dem OV von Bündnis 90 zu führen.auf Initiative des Landesvorstands (Monika Düker, Mona Neubaur) von Bündnis 90 (M. Sandkühler dazu: „Unsere Basis will keine Gespräche“),auf Initiative des Kreisvorstands von Bündnis 90 (alle Mitglieder der Wählergemeinschaft sowie die Mitglieder des OV von Bündnis 90 wurden persönlich eingeladen; kein Mitglied des OV Bündnis 90 folgte der Einladung, die Wählergemeinschaft war wie der Kreisvorstand zahlreich vertreten)auf Initiative des Vorstands der Wählergemeinschaft durch einen Brief sowohl an die Fraktion als auch an den Stadtverbandvorsitz (beides wurde nicht einmal beantwortet). Es gab also nicht ein einziges Gespräch, welches ergebnislos endete!

Auf die Unterstellungen wollen wir nicht weiter eingehen, da hat jeder ein eigenes Empfinden und das ist sicherlich auch von der Meinungsfreiheit gedeckt. Damit aber jeder diese Unterstellungen des OV von Bündnis 90 gegen uns kennt, wollen wir sie hier kurz auflisten:

„Mittlerweile ist die Wählergemeinschaft kaum noch von Bedeutung“

„Wenn sich die Wählergemeinschaft nicht mit der Partei identifizieren kann und will sollten sie das auch offen und ehrlich kommunizieren und nicht mit dem Namen „hausieren“ gehen. (Anmerkung der Wählergemeinschaft: Nie ist die Wählergemeinschaft mit dem Namen Bündnis 90 irgendwo aufgetreten. Wir legen stattdessen sogar großen Wert auf den Zusatz „Wählergemeinschaft“ und natürlich auch auf die Verdeutlichung durch „Die Grünen“. Seit einem Urteil des Oberlandesgerichts in Hamm sind wir rechtlich anerkannt als „Das Grüne Original von Marl und tragen den Namen „Marler Grüne“ sowie als Symbol die Sonnenblume rechtmäßig.)

„Dieses ewig gestrige Denken ist der einzige Grund warum es die WG noch gibt“ Wir als Wählergemeinschaft werden uns bemühen, mit Informationen, glaubwürdigen und in Marl engagierten KandidatInnen und mit unseren bisherigen kommunalpolitischen Ideen und Erfolgen zu punkten. Die WählerInnen mögen selbst beurteilen, wer grüne Positionen verfolgt und wer nicht. Eine Listenverbindung mit einer rechten Partei, wie in Marl vom OV B 90 eingegangen, gehört bestimmt nicht dazu.