• #Klimanotstand in jedem Rathaus

    Koblenz und Kiel machen es vor! Es wird Zeit das auf der Liste "Marl" erscheint! 

    Die Aktion #Klimanotstand ist angelaufen – und jeden Tag werden es mehr Städte und Gemeinden, die sich erklären müssen: Was tun wir für den Klimaschutz?

    Parallel zu den Vorbereitungen auf den weltweiten Klimastreik der #FridaysForFuture wurde die Aktion #Klimanotstand für die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufen.

    Wie man als Bürgerin und Bürger selber aktiv werden kann, wird hier erklärt. Es reichen 10 Minuten aus, um sich zu beteiligen.

    https://www.klimabuendnis-hamm.de/klimanotstand-in-jedem-rathaus/

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  • Immenser Ressourcenverbrauch

    26.04.2019

    3. Mai: Deutscher Erdüberlastungstag 

    Ab 3. Mai (Freitag) leben wir ökologisch gesehen Der deutsche Erdüberlastungstag markiert den Zeitpunkt im Jahr, an dem eltweit das jährliche Budget an nachhaltig nutzbaren ssourcen und ökologisch verkraftbaren Emissionen aufgebraucht wäre, wenn die gesamte Weltbevölkerung auf so großem Fuß wie die Menschen in Deutschland leben ürde. Der Tag wird jährlich vom Global Footprint Network errechnet. Deutschland liegt mit seinem Pro-Kopf-Verbrauch und seinen Emissionen im obersten Viertel aller Länder und trägt damit wesentlich zur weltweiten bernutzung bei. „Sowohl beim Klimaschutz als auch bei der Ressourcennutzung agiert die Bundesregierung, als ob es kein Morgen gäbe. Doch wir werden unser Recht auf Zukunft nicht einfach aufgeben. Dass unsere Generation jeden Freitag auf die Straße geht und von der Politik ein schnelles, deutliches Umsteuern einfordert, ist nur konsequent", kommentiert Kira Heinemann aus dem Vorstand der BUNDjugend. - Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung: Germanwatch, INKOTA, BUNDjugend, Naturschutzjugend, FairBindung und Global Footprint Network

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  • 33 Jahre nach Tschernobyl

    Russland baut schwimmendes AKW

    Das schwimmende russische Atomkraftwerk „Akademik Lomonossow" ist einsatzbereit. Es ist das erste von einer ganzen Flotte schwimmender Atomkraftwerke, die in der russischen Arktis eingesetzt werden sollen. Im Sommer soll der Kahn, der keinen eigenen Antrieb hat, von der Hafenstadt Murmansk nach Pewek in Tschukotka, dem Fernen Osten Russlands, gezogen werden. Dies meldete am Mittwoch Rosenergoatom, der staatliche russische Atomkonzern. Im Dezember 2019 soll das schwimmende Atomkraftwerk den ersten Strom ins Netz einspeisen. Bereits am 31. März seien beide Reaktoren „erfolgreich auf 100 Prozent Leistung gebracht worden", lässt Rosenergoatom wissen. Es handle sich um eine große Errungenschaft „eines breit aufgestellten Teams von Rosatom-Spezialisten", zitiert der Konzern das Eigenlob seines Generaldirektors Andrei Petrow. - - Quelle: http://www.taz.de

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Gute Nachricht für Hüls

Was schon lange erwartet wurde hat der Investor jetzt bestätigt. Die Pläne für das Römerquartier am Ortseingang Hüls sind geplatzt. Hier sollten ALDI, Fressnapf und ein Geränkemarkt angesiedelt werden. Ein nicht angemessener Eingang für Hüls, fand die Wählergemeinschaft Die Grünen. Ein unangemessener Umgang mit den Bewohnern des Ahornweges durch den Investor. Die durften aus der Zeitung den geplanten Verlust ihrer Wohnungen erfahren. Die Wählergemeinschaft hatte sich von Anfang an gegen dieses Vorhaben ausgesprochen, sie konnte hier keine Aufwertung des Stadtteils erkennen. Jetzt schieben sich der Investor und die Stadt Mrl gegenseitig die Schuld am Scheitern des Projektes zu. Egal, für Hüls ist die Möglichkeit neu über diesen Bereich nachzudenken, unter Beibehaltung der Wohnungen am Ahornweg und in der Merveldtstraße. Und die Stadt wird vielleicht demnächst bei der Auswahl von Investoren etwas kritischer sein.

Kein Interesse bei kleinen Fraktionen

Traditionell wurde in Marl auch in diesem Jahr wieder die Fahne "Mayors for Peace - Bürgermeister für den Frieden" gehisst.  In über 7000 Mitgliedstädte weltweit soll so symbolisch auf die weltweite Verbreitung von Atomwaffen aufmerksam gemacht werden und die Abrüstung dieser Waffen gefordert werden. In diesem Jahr wurden durch Bürgermeister Werner Arndt besonders die Marler Partnerstädte aufgefordert, sich mit diesem Bündnis solidarisch zu erklären. Hoffentlich mit mehr Erfolg als bei der Einladung der Fraktionen. Zeitlich günstig gelegen zwischen Ältestenrat und Fraktionssitzung kamen nur drei Fraktionen der Einladung nach. Während die Wählergemeinschaft Die Grünen, SPD und CDU mit mehreren Fraktionsmitgliedern vertreten waren fehlten DIE LINKE, BUM/FDP, WIR , UBP und B 90.( Das Foto zeigt Bürgermeister Günther Eckerland mit den Ratsmitgliedern der Grünen Wählergemeinschaft Eva Wiersdoff, Paul Wagner und Rolf Baier)

"Kultur ist nie umsonst"

"Kultur ist nie umsonst - im doppelten Sinne" erwiderte Bürgermeister Werner Arndt die Aussagen der Vertreter von WIR und B 90 , die Herren Schönfeld und Schulz, die wieder einmal die Ausgaben für das Kulturzentrum Marschall 66 in Frage stellten. Während die anderen Fraktionen die herraussragende Bedeutung für die kulturellen Einrichtungen Marls sowie die besondere Bedeutung für den Stadtmittebereich betonten, wurden von deren Seite die finanziellen Aspekte in den Vordergrund gestellt. Während Herr Schönfeld behauptete die Kosten würden bewusst niedrig gehalten, um eine Zustimmung zu erhalten, bemängelte Herr Schulz, dass es in den Räumlichkeiten der Bücherei im Riegelhaus ja auch nach einem Umzug noch durchregnen würde (?). Das durch die bewilligten und noch zu erwartenden Zuschüsse dem Projekt auch von Landes - und Bundesseite große Anerkennung gezollt wird, wurde von beiden schamhaft verschwiegen.

FDP/BUM beschränkt

Ein Antrag der BUM/FDP - Fraktion im Stadtplanungsausschuss eine bedarfsgerechte Ost-West Verbindung für den motorisierten Individualverkehr einzurichten traf auf den Widerspruch der Wählergemeinschaft Die Grünen. Es ist völlig unverständlich und unzeitgemäß dem Individualverkehr einseitig vorrangig zu betrachten, erklärte unser Vertreter. Glücklicherweise sieht das Mobilitätskonzept eine gegenteilige Verkehrsplanung vor, eine Stärkung des Fuß - und Radverkehrs sowie des ÖPNV wird angestrebt. Einer Verkehrsplanung von vorgestern, wie von BUM/FDP präferiert, muss eine klare Absage erteilt werden. abgestimmt wurde nicht, die Anregung wird aber beim Mobilitätskonzept wieder auftauchen. Hoffentlich denken dann auch noch andere Fraktionen darüber kritisch nach, Widerspruch erfolgte ausschließlich von der Wählergemeinschaft Die Grünen.

Bürgermeister kontert Kritik von WIR

"Ich kenne niemand, der seinen Hund erschießt, wenn er Flöhe hat." So konterte Bürgermeister Werner Arndt die Kritik von Friedrich Dechert (WIR) an Baumpflanzungen der Stadt Marl. Der kritisierte den Zeitpunkt (Hitzeperiode) und den Umstand, dass trotz des Eichenprozessionsspinner Eichen gepflanzt wurden. Die Verwaltung führte aus, dass es sich um Baumspenden und notwendige Umpflanzungen handelte, die Aktion wurde sach - und fachgerecht umgesetzt. Die Alternative zu einer Umpflanzung wäre gewesen, die gesunden Bäume zu schreddern.