• Ausgaben pro Schüler 6 900 Euro

    22.02.2018

    Stadtstaaten top, NRW flop

    Für die Ausbildung einer Schülerin oder eines Schülers an öffentlichen Schulen gaben die öffentlichen Haushalte im Jahr 2015 durchschnittlich 200 Euro mehr aus als im Jahr 2014. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, betrugen die Ausgaben je Schülerin beziehungsweise Schüler an öffentlichen Schulen im Jahr 2015 durchschnittlich 6 900 Euro. Die höchsten Ausgaben je Schülerin und Schüler wurden für die Stadtstaaten Berlin (8 900 Euro) und Hamburg (8 600 Euro) ermittelt, die niedrigsten für Nordrhein-Westfalen (6 000 Euro) und Schleswig-Holstein (6 200 Euro). - Quelle: http://www.destatis.de

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  • Immer mehr Deutsche heben ab

    22.02.2018

    Wo bleibt der Klimaschutz?

    Von den 24 größten Verkehrsflughäfen in Deutschland traten im Jahr 2017 rund 117,6 Millionen Passagiere eine Flugreise an. Das ist ein neuer Höchstwert seit Beginn der Aufzeichnungen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hat sich das jährliche Wachstum mit + 5,1 % nochmals gesteigert (Vorjahr: + 3,4 %). Pro Kalendertag starteten 2017 durchschnittlich rund 322 000 Passagiere eine Flugreise. Das entspricht in etwa der Bevölkerung der Stadt Bonn. Der Flugverkehr mit dem Ausland, auf den etwa vier Fünftel aller Einsteiger entfallen, hat sich mit einer Steigerung von 6,5 % auf 93,9 Millionen Passagiere stärker erhöht als der gesamte Flugverkehr. Die Passagiere mit einem Ziel im Inland blieben mit 23,7 Millionen dagegen nahezu konstant. - Quelle: http://www.destatis.de

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  • Initiative befürchtet erhöhte Radioaktivität

    21.02.2018

    Vorwurf an Aufsichtsbehörden

    Die Hammer BI gegen die geplante Abfalldeponie auf der Halde Brinkfortsheide Erweiterung erhebt Vorwürfe gegen die Aufsichts- und Genehmigungsbörden sowie gegen die Betreiber der Halde. Die BI bezieht sich auf erkennbar veränderte Einleitungen in den Silvertbach unterhalb der bestehenden Halde und vermutet Bariumsulfateinleitungen, die dafür bekannt sind, im Bergegestein eingelagerte Radioaktivität zu binden und in erhöhter Konzentration an die Umwelt abzugeben. Nach eigenen Messungen und Berechnungen der BI ergeben sich Belastungen, die zwingend einer Überwachung bedürfen; solche Überwachungen habe es aber weder in der Vergangenheit gegeben, noch würden sie im Zusammenhang mit dem Haldenbetrieb erwähnt. Darüber hinaus werden erhöhte Aluminiumkonzentrationen befürchtet, die ebenfalls einer Überwachung bedürfen. Die BI fordert Aufklärung.

     

22.02.2018

Marl ist für 2. Messrunde gemeldet

Ab Mitte März wird die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Ergebnisse in einer interaktiven Karte gemeinsam mit den erhöhten NO2-Messergebnissen mehrerer Rundfunksender und Landesbehörden veröffentlichen. Insgesamt haben über 1.700 Menschen Hotspots der Luftbelastung in Deutschland genannt, sodass im Frühjahr eine weitere Messaktion durchführen. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Zahl der Städte und Kommunen mit NO2-Grenzwertüberschreitungen deutlich dreistellig ist. In einer im Februar durchgeführten Testmessung der DUH über zwei Wochen hinweg haben wir schon jetzt folgende fünf Orte mit Überschreitungen identifiziert: Bad Oeynhausen (47 µg/m³), Dielheim (44 µg/m³), München (57,9 µg/m³), Neuburg (46,3 µg/m³) sowie Wiesbaden (58,1 µg/m³). - Quelle: http://www.duh.de - Die Grüne Wählergemeinschaft hat 2 Stellen in Marl für die 2. Messrunde angemeldet.

21.02.2018

Solidaritätszuschlag: 10 % zahlen fast die Hälfte

Der Entwurf des Koalitionsvertrages zwischen CDU, CSU und SPD sieht die schrittweise Abschaffung des Solidaritätszuschlages vor. Der Zuschlag wurde erstmals 1991 eingeführt und diente vorrangig der Finanzierung der deutschen Einheit. Seit 1998 beträgt der "Soli" 5,5 % der Einkommensteuer für alle Steuerpflichtigen, deren Einkommensteuer im Jahr über 972 Euro (einzeln veranlagte Personen) beziehungsweise über 1 944 Euro (zusammen veranlagte Ehepaare) liegt. Ab dem Jahr 2021 sollen nun rund 90 % der Zahler vollständig entlastet werden. Laut Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2013 betrug das Gesamtvolumen für den Solidaritätszuschlag rund 12 Milliarden Euro. Dabei kamen 90 % der knapp 31 Millionen Zahler für gut die Hälfte der Summe auf (51 %). Die anderen 49 % wurden von den Steuerpflichtigen mit den höchsten Zuschlägen gezahlt (10 %). - Quelle: http://www.destatis.de

21.02.2018

Frankreich fällt zurück

Im Jahr 2017 wurden nach vorläufigen Ergebnissen Waren im Wert von 186,6 Milliarden Euro zwischen Deutschland und der Volksrepublik China gehandelt (Exporte und Importe). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war damit die Volksrepublik China im Jahr 2017 zum zweiten Mal in Folge Deutschlands wichtigster Handelspartner. Auf den Rängen zwei und drei folgten die Niederlande mit einem Warenverkehr in Höhe von 177,3 Milliarden Euro und die Vereinigten Staaten mit einem Außenhandelsumsatz von 172,6 Milliarden Euro. Frankreich fiel im Jahr 2017 von Rang zwei in der Liste der wichtigsten Handelspartner auf Rang vier ab. Von 1975 bis 2014 war Frankreich der wichtigste Handelspartner Deutschlands gewesen. - Quelle und mehr: http://www.destatis.de

 

20.02.2018

ausgestrahlt: Landkreis RE Endlager?

Nach Informationen der Umweltorganisation ausgestrahlt ist der Landkreis Recklinghausen ein potentieller Standort bei der Suche nach einem Endlager für Atommüll. Bei ausgestrahlt heißt es: "Im Sommer 2017 hat die Bundesregierung den Neustart für die Suche nach einem tiefengeologischen Atommüll-Lager in Deutschland ausgerufen. 17.000 Tonnen hochradioaktiver Müll müssen für mindestens eine Million Jahre möglichst sicher gelagert werden. Die von Politiker*innen propagierte „weiße Landkarte", die als Symbol für eine ergebnisoffene Suche stehen soll, hatte von vornherein Flecken. Es kommen nur Gebiete infrage, die über Vorkommen von Salz-, Ton-, oder kristallinem Gestein (etwa Granit) verfügen, so ist es im Gesetz festgelegt. .ausgestrahlt hat anhand geologischer Studien der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) eine Deutschlandkarte erstellt, in der die entsprechenden Gesteinsvorkommen verzeichnet sind. Der Landkreis Recklinghausen liegt in einer solchen Region. Wichtig: Der Landkreis Recklinghausen ist noch nicht von offizieller Seite ausgewählt; er kommt jedoch aufgrund seiner geologischen Voraussetzungen potenziell für das Standortauswahlverfahren infrage." - Quelle: http://www.ausgestrahlt.de

20.02.2018

Parken auf Radwegen

Verwundert reibt man sich die Augen, wenn man als Radfahrer von der Bergstraße in den Lipperweg
einbiegt. Auf dem Streifen in Höhe der Alten Schmiede parken immer noch Autos, obwohl seit dem
1. Dezember 2017 dort das Parken verboten ist.